Semesterferien sind besser in den USA als in Deutschland

Warum? Also, erstmal heiβen die Semesterferien nicht Semesterferien, sondern „vorlesungsfreie Zeit“, das heiβt, dass man keine Vorlesungen (lectures) zu besuchen braucht. Aber: Man schreibt normalerweise, zumindest in den Geisteswissenschaften, Hausarbeiten, die dann am Ende der vorlesungsfreien Zeit abgegeben werden. Das bedeutet also, dass man entweder Uni hat oder selbst wenn Ferien sind, dass man Hausarbeiten schreibt. Viele Studenten in Deutschland arbeiten auch (mehr) in den Semesterferien. Das kommt dann auch noch dazu…

Also, das Studentendasein ist ein bisschen besser ausgelegt für die Studenten in den USA. Da hat man am Ende des Semesters richtig schön Stress, weil man Klausuren und Hausarbeiten schreiben muss, aber dafür ist man dann nach „Finals Week“ mit allem fertig. Bis zum nächsten Semester!

Und was machen amerikanische Studenten so in den Sommerferien? Das frage ich mich auch. Schreiben Sie mir doch mal, was Sie mit Ihrer neugewonnenen Freiheit machen!

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Eine Antwort zu “Semesterferien sind besser in den USA als in Deutschland

  1. Natuerlich kummere ich mich um das naechste Semester… Aber wenn ich nicht so hoffnungslos bin, kann ich die Zeit beim Lesen verbringen. Endlich kann ich lesen, was ich will, und nicht nur die obligatorischen Texte von meinen Deutschkursen.

    …Aber natuerlich sind solche Texte nett! (Verletzen Sie mich nicht, bitte!)

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